Mit dem richtigen Bewerbungsfoto erfolgreich bewerben

Mit dem richtigen Bewerbungsfoto erfolgreich bewerben

Ein Bild mehr als 1000 Worte und für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Soweit so gut. Sich mit einem guten Bewerbungsfoto ins rechte Licht zu rücken ist nicht unbedingt schwer.

Da die meisten Unternehmen in Deutschland nach wie vor Wert auf ein gutes  Foto in der Bewerbung legen wird mit dem perfekten Bewerbungsbild die Chance beim Personaler erhöht und vielleicht wird man zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Bewerbungsfotos sind zwar keine Pflicht, gehören aber zum guten Ton. Um einen guten Eindruck zu hinterlassen, ist es empfehlenswert, seiner Bewerbung ein Bild beizufügen.

 

Bewerbungsfoto Größe und Format

Größe – Eine einheitliche Richtlinie für die Größe existiert nicht. Für die Bewerbungsfoto Größe kann ein Richtwert von 6 cm Höhe und 4,5 cm Breite genommen werden. Ist das Foto auf dem Deckblatt platziert, darf es ruhig ein bisschen größer sein.

Bildformat – Das klassische Format ist Hochformat. Wer ein bisschen mutiger ist, hat die Möglichkeit auch ein Foto in Querformat beizulegen. Diese sind seltener und sorgen evtl. für Aufmerksamkeit. Es ist eine Möglichkeit, sich von anderen Bewerbern abzuheben. Bewerbungsfotos für Deckblätter sind in der Regel etwas größer als Fotos für den Lebenslauf.

Wer beim Bewerbungsfoto Größe und Format beachtet, hat schon einmal die halbe Miete. Jedoch sollte der Fokus für ein gutes Foto auf Aussehen und Ausstrahlung liegen. Quelle: insti.de/bewerbung/bewerbungsfoto-groesse-format/

Was macht ein gutes Bewerbungsfoto aus

Darauf gibt es eine einfache Antwort: Ein professioneller Fotograf. Dieser ist in der Regel auf Bewerbungsfotos spezialisiert und kennt häufig kleine Kniffs und Tricks. Die wichtigsten Punkte:

  •       Kleidung – Das Outfit sollte zum Job passen. Wird in dem Beruf z. B. ein Anzug getragen, sollte sich das auch auf dem Bewerbungsfoto widerspiegeln.
  •       Frisur – Haare sollten auf dem Foto weder das Gesicht verdecken oder in irgendeiner Form extrem sein.
  •       Schmuck und Make-up – Kein zu aufdringlicher Schmuck wie übergroße Halsketten und vor allem keine großen Piercings.
  •       Gesichtsausdruck – Der berühmte “Erste Eindruck” und das gewinnende Lächeln sollten sich genau hier widerspiegeln. Ein freundlicher und natürlicher Gesichtsausdruck ist die beste Wahl.
  •       Bildausschnitt – Das Bewerbungsfoto sollte neben Ihrem Kopf, einen Teil der Schultern zeigen. Der Kopf darf leicht angeschnitten sein.
  •       Farbe – Schwarz Weiß oder Farbe ist Geschmackssache. Wichtig ist lediglich darauf zu achten, dass in einem farblosen Foto die Kontraste über die Bildharmonie entscheiden.
  •       Digitale Bewerbung – Bei Bewerbungen per Mail oder über ein Portal sollte das Bild am Lebenslauf eingefügt werden. Das Dokument sollte dann als PDF umgewandelt werden, damit sich das Format nicht weiter verschiebt.

Bewerbungsfoto – Das geht gar nicht

Ein Foto noch von der letzten Silvesterparty mit blutunterlaufene Augen und noch einem Glas Alkohol in der Hand? Ein Urlaubsfoto am Stand mit dem Arm des Freundes über der Schulter? Das sind eindeutige No Gos. Party- und Freizeit-Schnappschüsse haben in einer Bewerbung nichts zu suchen. Verwackelte, unscharfe oder auch uralte Fotos sind ebenfalls keine Option.

Bewerbungsfoto selber machen

Wer keine Lust auf einen Fotografen hat, kann sich auch selbst unter Beweis stellen.

Denn professionelle Bewerbungsbilder von einem Fotografen sind nicht gerade billig und manchmal hat man einfach nicht das Geld dazu.

Wer jedoch die Wahl hat, sollte lieber nicht selbst zur Kamera greifen. Die Chancen zu einem gelungenen Bewerbungsfoto zu kommen, sind nicht so hoch. Anstelle des Selbstauslösers lieber einen Freund bitte, ein Foto zu machen.

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