Kategorie: Kinder

Roller für Kinder – Tipps und Anregungen

Die heutige Zeit ist geprägt von Videospielen, Smartphone, Tablet und Co. Kaum eines der Millenial Kids besitzt keines dieser Geräte. Leider verbringen die Kinder dadurch immer weniger Zeit draußen in Bewegung und zu viel vor den Bildschirmen. Ein tolles Instrument, um die Kleinen wieder für mehr Bewegung zu begeistern, ist der gefühlt nie aus der Mode kommende Kinderroller.

Ab wie viel Jahren eignet sich der Kinderroller?

Bei der Betrachtung von Kinderrollern muss man etwas differenzieren. Es gibt Modelle mit 2 Rädern und welche mit 3 Rädern. Die 2 Räder Variante ist der Klassiker. Jedoch sind diese eher weniger für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da man hier ein höheres Maß an Balance und Koordination benötigt. Genau dafür gibt es die 3 Räder Variante. Das zusätzliche Rad vorne gibt dem Roller mehr Stabilität, weshalb weniger Koordinationsfähigkeit nötig wird. Deshalb eignet sich das 3-Rad-Modell besonders für die Zielgruppe unter 3 Jahren, bei denen diese Fähigkeit noch nicht so ausgeprägt ist. Kinder älter als 3 oder 4 Jahre sollten problemlos oder eventuell mit etwas Übung den herkömmlichen Kinderroller nutzen können.

Ältere Kids, etwa im Grundschulalter, eröffnet sich die ganze weite Welt der Tretroller. Es muss nicht immer der klassische Kinderroller sein. Denkbar wäre beispielweise auch ein Cityroller. Oder ein Stuntroller. Diese Scooter sind äußerst robust, wendig und vor Allem optisch richtige Hingucker. Dabei müssen sie nicht mal teurer sein als klassische Kinderroller. Empfehlenswerte Stuntscooter gibt’s bereits ab 50 Euro.

Die Vorzüge des Kinderrollers

Wie bereits erwähnt, ist der Kinderroller eine klasse Möglichkeit, die Kleinen in Zeiten von Smartphone und Co. Mal wieder an die frische Luft zu bringen. Gleichzeitig bekommen die Kleinen etwas Bewegung ab und trainieren nebenbei ihre Koordination und Ausdauer!

Natürlich ist auch das Verletzungsrisiko tendenziell höher als beim Daddeln vor dem Spielschirm. Kleinere Stürze und Schrammen gehören gerade am Anfang eben einfach dazu. Deshalb nun noch ein paar Tipps, um den Umgang mit dem Roller so sicher wie möglich zu gestalten.

Tipps zum sicheren Umgang

Gerade am Anfang ist Schutzkleidung sehr wichtig! Da zu Beginn die Koordination erst noch kommen muss, kann es öfters vorkommen, dass das Kind einfach mal umkippt und vom Roller stürzt. Um größere Schrammen zu vermeiden, sollte ein Helm sowie Knie- und Ellbogenschoner zum Repertoire gehören. Sobald das Kind etwas sicherer auf dem Roller steht, kann man darüber nachdenken, die Schoner wegzulassen. Der Helm sollte aber immer getragen werden!

Weiterhin sollte man zusammen mit dem Kind gezielt das Bremsen üben. Gerade, wenn bei mehr Erfahrung auch mal höhere Geschwindigkeiten angetestet werden, sollte die Bremse vollauf beherrscht werden. Oftmals sind Kinder bei drohendem Unheil dann zu hektisch und finden die Bremse einfach nicht. Hier gilt, Übung macht den Meister!

Ebenso sollte darauf geachtet werden, ob der Kinderroller dem jeweiligen Terrain entspricht, wo er gerade genutzt werden soll. Die Mehrzahl an Kinderrollern ist mit kleinen und harten Kunststoffrädern ausgestattet. Diese funktionieren wunderbar auf gut asphaltiertem Untergrund. Im Gelände, auf Pflastersteinen und Kies stoßen diese jedoch an ihr Limit und die Sturzgefahr ist erhöht. Für schwieriges Terrain sollte man auf einen Roller mit großen Luftreifen zurückgreifen. Diese federn schwierige Untergründe sehr gut ab.

Fazit

Kinderroller kommen einfach nicht aus der Mode und sich gerade in der heutigen Zeit ein propates Mittel, die Kids mal wieder vor die Tür zu locken. Deshalb überlegen Sie sich doch mal zu Weihnachten, anstatt des neuesten Gameboy –Spiels Ihrem Kleinen lieber einen Kinderroller zu schenken!…

Was macht eine gute Kindheit aus?

Das Konzept einer guten Kindheit bedeutet vielen Menschen viel. Eine definitive Beurteilung einer guten Kindheit ist schwierig, aber eine Aufgabe, die Berry Street für wichtig hält, um jener Kinder willen, deren Kindheit durch Gewalt, Armut, Vernachlässigung, Bildung oder andere Benachteiligungen beeinträchtigt ist.

Berry Street weiß, dass eine gute Kindheit grundlegend für das Wohlbefinden eines Kindes ist. Eine gute Kindheit zeichnet sich durch stabile, aufgeschlossene und fürsorgliche Beziehungen in der Familie und in der Gemeinschaft aus. Kinder gedeihen in einer Umgebung, die sie ermutigt, die Welt um sie herum zu erforschen und sich sicher mit ihnen auseinanderzusetzen und sie dabei zu unterstützen, ihr Potenzial zu entfalten.

Im Folgenden haben wir 13 Indikatoren oder Bereiche aufgeführt, die unserer Meinung nach zu einer guten Kindheit beitragen. Diese Bereiche wurden in drei große Bereiche für Kinder gegliedert, und zwar nach Gedeihen, erreichen und gehören.

Aufwachsen

  • Sicherheit und Schutz
  • Gesunde Entwicklung
  • Materielle und wirtschaftliche Ressourcen

Entwickeln

  • Bildung und Lernen
  • Positives Selbstbewusstsein
  • Altersgerechte Unabhängigkeit und Kompetenz
  • Gebäude-Elastizität

Dazugehören

  • Liebe, Fürsorge und Engagement
  • Kultur und spirituelle Verbindung
  • Positive soziale Beziehungen
  • Teilnahme
  • Kinderfreundliche Gemeinden
  • Ausgegrenzte Kinder und Jugendliche

Ausgegrenzte Kinder und Jugendlichen, mit denen wir zusammenarbeiten – diejenigen, die unter Missbrauch, Vernachlässigung oder Trauma gelitten haben; diejenigen, die durch Armut benachteiligt sind; die eine schlechte elterliche Gesundheit und Bildung erhalten haben; oder die Traumata und Verwerfungen von Verwandten und Ländern erfahren haben – benötigen oft intensive und langfristige Unterstützung.

Die Bedürfnisse marginalisierter Kinder und Jugendlicher, denen es oft an positiver und sicherer Bindung an Familie und Gemeinschaft mangelt, sind groß:

  • Sie brauchen eine warme, ansprechbare und abgestimmte Betreuung in einer Umgebung, die frei von Missbrauch, Vernachlässigung und Gewalt ist.
  • Sie brauchen Unterstützung, um die Auswirkungen von schlechter oder fehlender Elternschaft zu beheben.
  • Sie brauchen präventive Programme, um Gesundheits- und Entwicklungsprobleme zu lösen.
  • Sie brauchen positive Vorbilder und Mentoren in ihrem Leben.
  • Sie brauchen Unterstützung, um ihre Identität und ihr Selbstwertgefühl zu entwickeln.
  • Sie müssen sich für effektives Lernen und Bildung engagieren und unterstützt werden.

Die oben skizzierten Kindheitsbereiche tragen zum Wohlbefinden der Kinder und ihrer Kindheitserfahrung bei. Die Abwesenheit vieler von ihnen zeichnet die Kinder und Jugendlichen aus, mit denen wir zusammenarbeiten.…

Mallorca für Kinder

Mallorca ist nicht nur für Junggesellenabschiede und Party Urlaube gut. Der jährliche Familienurlaub lässt sich auch sehr gut verbringen. Viele Orte auf der Insel bieten Familien eine gepflegten Strandpromenaden, Spielplätzen und kinderfreundlichen Hotels. Außerdem sind die Mallorquiner sehr kinderfreundlich.

Aber auch für Jugendliche hat die Insel einiges zu bieten: Mountainbiken, Tauchen, Höhlenforschung oder sogar Klippenspringen, um nur ein paar der Angebote zu nennen.

Windeln, Babynahrung und alles, was Sie zu Hause vergeben haben, finden Sie sicherlich in einer der zahlreichen Supermärkten oder Apotheken.

 

Beste Regionen für Kinder

Nördliches Mallorca

Alcúdia und Port de Pollença sind echte Familienregionen, mit riesigen Buchten. Ideal für lange Tage am Strand und Spaß im Meer. Außerdem gibt es jede Menge Aktivitäten für Teenager – vom Kajakfahren bis hin zu gruseligen Höhlen. Hier kommt also jeder auf seine Kosten, fernab des Massentourismus.

Ost-Mallorca

Entdecken Sie eine der vielen Höhlen, die sich im Osten der Insel finden lassen. Der perfekte Ort, um den Kindern ein paar Gruselgeschichten zu erzählen. Dabei ist nichts beeindruckender als die Coves del Drac. Auch im Osten der Insel gibt es Schlösser, Ponyreiten, Bootstouren und eine Reihe schöner Buchten.

Palma & Badia de Palma

Die Hauptstadt der Insel ist wie eine Geschichtsstunde zum Leben zu erweckt, ob beim Spielen am Dom oder beim Aufstieg zum Castell de Bellver. In der Nähe befinden sich außerdem riesige Wasserparks und ein Aquarium mit furchterregenden Haiübernachtungen. Der perfekte Mix, aus Entspannung und Action auf Mallorca.

Der beste Strand für Kinder auf Mallorca

Port de Pollensa

Ohne Zweifel einer der schönsten Strände der Insel. Es bietet eine atemberaubende Bergküste mit der perfekten Breite und Länge. Das Wasser ist ruhig und flach, der Sand weiß und weich. In der hufeisenförmigen Bucht werden alle Arten von Wassersportarten angeboten. Im Gegensatz zu anderen Stränden im Süden, die mit einer Single- oder Pärchenstimmung aufwarten, ist Port de Pollensa Beach ein echter Familienstrand. Ein Spielplatz und einige Bistros befinden sich direkt am Strand. Gleich gegenüber bietet die kleine Stadt Port de Pollensa eine Reihe von Cafés und Geschäften.

Der Hafen von Port de Pollensa unterscheidet sich auch von anderen in der Umgebung. Vom Hafen aus können Sie eine geführte Bootstour buchen, ein Boot mieten und für den Tag mitnehmen oder einfach an den Docks entlang laufen, um die Fischer bei der Arbeit zu beobachten.…

Sandkasten aus Kunststoff oder Holz?

Der Frühling steht vor der Tür, dass bedeutet das es bald endlich wieder täglich raus in den Garten gehen kann, zum Spielen. Da darf der richtige Sandkasten auf keinen Fall fehlen. Allerdings gibt es seit Jahren Diskussionen darüber, ob sich ein Kasten aus Holz oder aus Kunststoff besser eignet.

Vor- und Nachteile auf einen Blick

Vorteile:

  • Kunststoff: sehr leichtes Material, der Aufbau gelingt schnell
  • Holz: Optisch meist ansprechender als Kunststoff, robuster und natürlich

Nachteile:

  • Kunststoff: sehr leichtes Material, der Aufbau gelingt schnell
  • Holz: Optisch meist ansprechender als Kunststoff, robuster und natürlich

Was ist nun die bessere Wahl?

Schaut man sich die beiden Varianten im Detail an, so fällt schon bei der Lieferung auf, dass Kunstoff Sandkästen deutlich leichter sind. Sie müssen meist lediglich zusammengesteckt werden und können anschließend mit Sand befüllt werden. Ebenso simple ist der Abbau, wenn der Winter vor der Tür steht. Mit wenigen Handgriffen ist die gesamte Konstruktion auseinander gebaut und kann im Keller oder der Gartenhütte verstaut werden. Ein weiterer Pluspunkt der Modelle aus Plastik ist, dass die Reinigung sehr leicht fällt. Meist reicht ein nasser Lappen um Verschmutzungen zu beseitigen. Zu Verdanken ist das den glatten Oberflächen. Diese machen es außerdem so gut wie unmöglich sich an Kanten oder Ecken zu verletzen.

Vorteilhaft ist außerdem die Langlebigkeit, die der Kunststoff mit sich bringt. Er trotzt Sonne, Wasser und Wind. Die Farben bleichen nicht mehr so schnell aus, wie damals. Ebenso wird der Kunststoff nicht mehr so schnell brüchig.

Der Holzsandkasten weckt bei den meisten Erinnerungen an die Kindheit. Rein optisch passen sie meist besser in den Garten und harmonisieren mit den Gartenmöbeln. Für viele Käufer ist das Hauptargument jedoch das Holz selbst – ein Naturprodukt. Doch Naturprodukte bedürfen einer gewissen Pflege. Gerade im Winter oder bei übermässigen Regen können die Holzkästen in Mittleidenschaft gezogen werden. Um dem entgegen zu wirken liegt dem Lieferumfang oft eine Imprägnierung bei.

Ebenso ist bei einem Holz Sandkasten auf mögliche Splitter zu achten, an denen sich Kindern schnell verletzen können. Dafür ist der Sandkasten aus Holz biologisch abbaubar und passt oftmals besser in das Gartenumfeld.

Letztendlich müssen Sie selbst entscheiden, ob sie einen praktischen Sandkasten aus Plastik bevorzugen oder doch lieber zum Klassiker aus Holz greifen. In beiden Varianten werden Sie mit ihren Kindern schöne Stunden beim Spielen im Sand verbringen können. Oftmals ist die finale Entscheidung eine reine Geschmacksache.

Quellen: http://spielsand-kaufen.com/sandkaesten/