Kategorie: Gesundheit

Burnout bei Lehrern – Hintergründe & Prävention

Burnout? Der Begriff fällt in den letzten Jahren immer häufiger und das nicht nur im Zusammenhang mit Managerpositionen. Immer wieder müssen auch Beamte, so wie Lehrer frühzeitig in Pension geschickt werden, da sie einfach ausgebrannt sind. Dieses „Ausgebranntsein“ geht mit psychischer und physischer Erschöpfung einher. Dauerhaft Müdigkeit und kein Elan mehr, seinem Job nach zu gehen, jeder Tag ist ein einziger Kampf.

Als erstes beobachtet wurden die Symptome bei Managern, die jeden Tag 12 bis 14 Stunden arbeiteten, viel Verantwortung hatten und dauerhaft Stress ausgesetzt waren. Irgendwann kann der Körper dieses Stress nicht mehr handhaben und es kommt zum Burnout. Dies Burnout Symptome haben sich seit den 70er Jahren nach und nach auch auf andere Berufsgruppen ausgedehnt. Gerade Berufe, in denen viel Engagement und Leistung erwartet wird, gibt es mehr und mehr Ausfälle.

Menschen, die eigentlich Feuer und Flamme für ihren Beruf sind, trifft es am häufigsten. Sie haben eine emotionale Bindung zu ihrem Beruf und dem Arbeitsumfeld. Das eigene Selbstwertgefühl ist an den berufliche Erfolg gekoppelt und so möchte man immer 110% Prozent geben. Schleichend kommt zur Ermüdung, wenn eigens gesetzte Ziele nicht erreicht werden und mehr und mehr Zeit in die Erreichung der Ziele gesteckt wird. Schlussendlich erlischt man, wie eine Kerzen.

Symptome

Nicht nur Müdigkeit und Antriebslosigkeit sind typische Burnout Symptome. Auch körperliche Beschwerden stellen sich die Überanstrengung ein. Oftmals gehen Kopfschmerzen, Magenprobleme und Schlafstörung mit der Krankheit einher. Weitere Zeichen für einen bevorstehenden oder schon „ausgelösten“ Buronout sind:

  • Distanzierung von Kollegen, Schülern, Freunden
  • Hilflosigkeit
  • Erschöpfung und Antriebslosigkeit
  • Arbeitsunlust
  • Frustration, das es im Beruf nicht voran geht
  • Depressionen
  • Anzweifeln der eigenen Fähigkeiten

Bessere Ausbildung = bessere Prävention?

In der Ausbildung müssen die Grundsteine dafür gelegt werden, dass ein Lehrer nicht in den Burnout abrutscht. Der Beruf des Lehrers wird zu idealistisch dargestellt, bereits im Studium sollte mehr praxisorientiert gearbeitete werden. Die Universitäten arbeiten meist auf dem theoretischen Weg sehr gut, sind aber weit von der Realität entfernt. Vorbeugen, dass die Berufswahl im Nachhinein bereut wird, kann zum Beispiel durch regelmäßige Beratungs- und Coachingsgespräche. Hier kristallisiert sich schnell heraus, ob jemand für den Beruf als Lehrer geeignet ist oder nicht.

Ebenso können mehrere, über den gesamten Studiumsverlauf verteilte Praktika dabei helfen, sich auf die spätere Tätigkeit vorzubereiten. Belastungen während des Studiums sind eine gute Vorbereitung auf den Berufsalltag. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, um einem Burnout vorzubeugen:

  • Freizeit sollte schulfreie Zeit sein, in der man abschalten kann
  • Gespräche mit Kollegen führen und sich über Methoden und Techniken austauschen
  • Von Zeit zu Zeit Bestätigung in der Lehrerrolle von Kollegen einholen
  • Stressabbau und Entspannung in der Freizeit, fernab vom stressigen Schulalltag
  • Zielvorstellungen kritisch beurteilen, kleine Teilziele setzen

Der Schwangerschaftstest – Erste Anzeichen für Nachwuchs

Mithilfe eines Schwangerschaftstests lässt sich das Hormon Beta-HCG nachweisen, welches als Schwangerschaftshormon bekannt ist. Dieses Hormon tritt aus den Zellen des Mutterkuchens heraus. Die Aufgabe des Hormons ist die Produktion von übermäßig viel Östrogen, welches für die Aufrechterhaltung der Schwangerschaft notwendig ist.

Anzeichen einer Schwangerschaft

Sobald die Periode ausbleibt und man über Übelkeit klagt, bekommt an zu hören: „Ach Kind du bist bestimmt schwanger, mach doch mal einen Test“. Tatsächlich sind das Ausbleiben der Periode und eine anhaltende Übelkeit Symptome einer Schwangerschaft, passen jedoch auch auf einige Krankheitsbilder.

Neben diesen „typischen“ Anzeichen, gibt es jedoch noch eine Vielzahl mehr. Zu diesen Symptomen zählen:

  • Übelkeit
  • Müdigkeit
  • Spannungsgefühl in der Brust
  • Vergrößerte Brustwarzen
  • Schmerzhafte, berührungsempfindliche Brüste
  • Schwinder
  • häufiger Harndrang

Sollten Sie einige dieser Anzeichen haben, so empfiehlt es sich einen Schwangerschaftstest zu machen und/oder den Frauenarzt aufzusuchen.

Wann sollte der Schwangerschaftstest gemacht werden?

Vorab: Auf den Schwangerschaftstest können Sie sich mit einer Wahrscheinlichkeit von 90-99% verlassen. Hier gilt außerdem, je weiter die Schwangerschaft schon fortgeschritten ist, desto eindeutiger ist das Ergebnis. Die Technik entwickelt sich jedoch ständig weiter und so lässt sich mit den neusten Tests bereits zwei Tage vor der erwarteten Periode eine Schwangerschaft testen. Wenn Sie sich wirklich sicher sein wollen, sollten Sie bis zwei Tage nach dem erwarteten Start ihrer Regelblutung warten.

Ebenso sollten Sie sich mit ihrem Frauenarzt in Verbindung setzen, sobald eine Schwangerschaft festgestellt wurde. Dieser kann ihnen auch Gewissheit über die Korrektheit des Ergebnisses geben.

https://www.youtube.com/watch?v=e5WEAMtRceQ

Richtige Durchführung des Uritests

Den Urintest machen Sie am besten mit ihrem Morgenurin, da dieser stark konzentriert ist und somit ein zuverlässigeres Ergebnis liefert.

Das Teststäbchen halten Sie nun einige Sekunden in ein Gefäss mit ihrem Urin oder in den Urinstrahl. Nun dauert es eine gewisse Zeit bis der Test das Ergebnis anzeigt, typischerweise etwa zwei bis drei Minuten. Auf dem Schwangerschaftstest selbst finden Sie meist zwei Fenster. In dem einen wird das Ergebnis ihres Tests angezeigt, das andere dient der Kontrolle. Hierbei ist zu beachten, das der Kontrollstreifen meist wesentlich dicker ist, als der Teststreifen.…

Apr 4, 2018

Krätze bei Kindern – das hilft wirklich

Krätze ist eine durch Parasiten ausgelöste Krankheit und kommt auch immer wieder bei Kindern an Schulen vor. Halten Sie als Eltern deshalb ein Auge auf die Symptome, um die Krankheit frühzeitig zu erkennen. Mit dem bloßen Auge lassen sie die Krätzemilben nicht erkennen, deshalb ist Vorsicht geboten, um die Symptome richtig zu deuten. Die mikroskopisch kleinen Parasiten graben sich durch die haut und machen es sich dort bequem.

Besonders kleine Kinder sind betroffen

Warum gerade kleine Kinder oft betroffen sind? Damit die Milbe von einer Person zur nächsten „wechseln“ kann benötigt es eine gewisse Zeit an Hautkontakt, um genau zu sein 5 Minuten. Bei erwachsenen Menschen ist im Alltag eine solche Hautkontakt Dauer meist eher unwahrscheinlich. Anders jedoch bei Kindern, die im Kindergarten zusammen spielen, kuscheln oder dicht an dich Mittagsschlaf machen. Hier haben es Milben sehr einfach, um sich zu verbreiten.

Krätze Symptome

Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob ihr Kind mit Krätze befallen ist, können Sie sich hier informieren: Krätze aktuelle Bilder.

Wie bei vielen Krankheiten ist der Befall mit Krätze nicht sofort zu erkennen. Es dauert meist bis zu drei Wochen nach der Ansteckung, bis es zu einem Ausschlag auf der Haut kommt. Betroffene Kinder fangen nun meist an dieses aufzukratzen. Achten Sie deshalb besonders auf ihre Kinder, wenn Sie sich an einer der folgenden Stellen kratzen:

  • am Unterleib
  • am und um die Handgelenke herum
  • zwischen den Fingern
  • am Ellenbogen (vor allem außen)
  • in den Achselhöhlen

Sollte ihr Kind sich vermehrt kratzen, schauen Sie genau hin. Zur erkennen ist Krätze an den silberfarbenen oder hellbraunen Linien. Diese sind außerdem glänzend und wellenförmig. Dies sind die Gänge unter der Haut, die der Parasit gräbt. Besonders stark ist der Juckreiz unter Einfluss von Hitze, nach einem heißen Bad oder Abends im warmen Bett sollte das Jucken und Kratzen besonders schlimm sein. Durch die Reizung der Haut und das ständige Kratzen können auf der Haut Wunden und Verkrustungen entstehen.

Behandlungsmöglichkeiten der Krätze

Krätze lässt sich vergleichsweise einfach behandeln und dürfte nach kurzer zeit vollkommen abheilt sein. Meist entstehen keine Folgen oder Folgeschäden. Die Behandlung erfolgt mit Anti-Milben-Präparaten. Hier sollten Sie darauf achten, dass es spezielle Mittel für Kinder gibt. Diese töten die Milben in der Haut ab und lassen den nervigen Juckreiz verschwinden.

Es wird jedoch dazu geraten einen Arzt aufzusuchen, bevor mit der Behandlung begonnen wird. So können unschöne Nebenwirkungen vermieden und das richtige Mittel gewählt werden.…