Kategorie: Bildung

Mai 25, 2018

Ruhige und zentrale Klassenzimmer: Einstellen der Stimmung

Eine der häufigsten Fragen, die das aloisiuskolleg-bonn.de Team bei der Beratung mit den Schulen hört, ist, wie man die Schüler beim Betreten des Klassenzimmers deeskaliert, vor allem nach den energiereichen Zeiten des Mittagessens, der Pause und der Ankunft am Morgen. Die Antwort liegt in der proaktiven Schaffung einer ruhigen, routinemäßigen und berechenbaren Umgebung. Je mehr proaktive LehrerInnen Ruhe schaffen, desto weniger reaktiv müssen sie später sein, wenn sie nicht anwesend sind.

Unsere Tage haben einen natürlichen Rhythmus von Auf und Ab, von Eskalation und Deeskalation. Als erwachsene Erwachsene haben die meisten von uns gelernt, unsere äußeren und inneren Rhythmen zu modulieren, um ein Gleichgewicht in uns selbst zu schaffen. Die Fähigkeit, dies zu tun, ist eine fortgeschrittene Fähigkeit, die Zeit und Übung erfordert. Da die Schüler aufgrund ihrer kürzeren Zeit auf der Erde bisher nicht so viel Übung in dieser Fertigkeit hatten, benötigen sie eine geführte Hilfe, um ihre Rhythmen zu modulieren und sie mit den Erwartungen der verschiedenen Umgebungen, denen sie im Laufe des Tages begegnen, in Einklang zu bringen.

Unsere Gehirne sind verkabelt, um ständig zu scannen, was um uns herum vor sich geht, um uns sicher und vorbereitet zu halten. Umwelt-Hinweise liefern subtile Botschaften an unser Gehirn und Nervensystem, die uns auf der Grundlage der bereitgestellten Informationen sagen, entweder wachsam zu sein oder unseren Körper zu entspannen. In einen ruhigen, geordneten und berechenbaren Raum zu gehen hilft dabei:

  • Studenten deeskalieren
  • Erwartungen setzen
  • Angst zu lindern und
  • Bereiten Sie sich auf das Lernen vor

Non-verbale Hinweise

Einige Ideen, wie Sie Ihre Klassenraum-Ökologie so einrichten können, dass sie einen ruhigen, ruhigen Raum widerspiegelt, sind unter anderem:

Dimmen Sie die Beleuchtung oder verwenden Sie Lichterketten, um ein warmes Licht zu erzeugen.
Verwenden Sie eine Anwendung mit weißem Rauschen, um rhythmische Klänge wie Meereswellen oder Regenschauer zu spielen.
Spielen Sie einen Song, der 80 Schläge pro Minute hat, wenn die Schüler den Raum betreten. Dies ist die durchschnittliche Ruheherzfrequenz eines gesunden Menschen und unsere Herzrhythmen spiegeln auf natürliche Weise die Rhythmen in der Umgebung wider. Beyonces „Halo“ und „I’m Yours“ von Jason Mraz sind zwei Beispiele für solche Lieder.
Haben Sie ein Klassenzimmer Ruhe-Box, die mit beruhigenden sensorischen Elemente Studenten können wählen Sie aus
Integrieren Sie die Verwendung von Patterned, Repetitive, Rhythmic, Somatosensorische Aktivitäten in Ihre Klassenzimmerroutine, Gehirnbrüche und Kreiszeit.
Die proaktive Schaffung einer ruhigen und berechenbaren Umgebung trägt wesentlich zum Erfolg der Schüler im Unterricht bei. Engagement und Leistung der Schüler gedeihen, wenn die Lehrer das Verständnis dafür entwickeln, dass ihre Klassenräume sichere Orte zum Lernen sind.…

Aktives, konstruktives Lernen im Klassenzimmer

In den meisten Fällen sind die Menschen gut darin, auf die schlechten Nachrichten anderer zu reagieren. Wenn jemand zu uns kommt und uns sagt, dass er einen geliebten Menschen verloren hat, oder nicht den Job bekommen hat, den er wollte, oder mit seinem Partner Schluss gemacht hat, dann haben wir Mitleid, hören zu und haben ein gutes Einfühlungsvermögen. Aber was ist, wenn etwas Gutes passiert?

Im Jahr 2004 gingen Shelly Gable und ihr Forscherteam an der University of California dieses Problem an und entdeckten einige interessante Ergebnisse. Sie fanden heraus, dass die Antworten auf gute Nachrichten auf vier verschiedene Arten kategorisiert werden können: Active Constructive, in dem die Befragten Fragen stellen und gratulieren; Passive Constructive, in dem die Befragten gratulieren, aber nicht ausarbeiten; Active Destructive, in dem die Befragten auf negative Aspekte der guten Nachricht aufmerksam machen, und Passive Destructive, in dem die Befragten die gute Nachricht insgesamt ignorieren. Das folgende Diagramm zeigt Beispiele für jede Art der Reaktion.

Gable und ihr Team fanden heraus, dass nur aktive konstruktive Reaktionen zu einer Steigerung der täglichen positiven Wirkung, der Zufriedenheit mit dem Leben und des allgemeinen Wohlbefindens führten, die über die Wirkung des positiven Ereignisses selbst hinausging, und ein Faktor beim Aufbau der Beziehungsqualität zwischen den Teilnehmern waren. Darüber hinaus fanden die Forscher heraus, dass diejenigen, die aktive konstruktive Antworten erhalten hatten, bessere Erinnerungen an das Ereignis hatten, das sie teilten, als diejenigen, die andere Antworten erhalten hatten.

Was bedeutet das für die Lehrer?

Positive Emotionen bei Schülern fördern die Kreativität und die Fähigkeit, Informationen zu speichern (Fredrickson, 2001). Doch Studenten, die ein Trauma erlebt haben, hatten vielleicht nicht viele Gelegenheiten, über ihre gute Nachricht zu diskutieren, sie zu teilen und sich darüber zu freuen. Darüber hinaus werden die positiven Erinnerungen, die sie besitzen, oft von Erinnerungen an negative Ereignisse überwältigt. Deshalb ist es für uns wichtig, den Schülern beizubringen, wie sie ihre positiven Erinnerungen reflektieren und nutzen können, und Active Constructive Response ist dafür eine ausgezeichnete, leicht verständliche Struktur.

Dieser Rat kommt natürlich mit einigen Vorbehalten. Es ist wichtig zu beachten, dass Active Constructive Response eine Strategie ist, wenn ein Schüler gute Nachrichten verbreitet – wenn die Nachrichten, die ein Schüler verbreitet, unangemessen sind, sollten Lehrer auf angemessenere Weise reagieren. Und Lehrer sollten auch Strategien für aktives Bauen entwickeln, wenn sie es eilig haben – Aussagen wie „Das klingt toll! Ich würde gerne mehr darüber in der Mittagspause erfahren“ sind hilfreich für vielbeschäftigte Lehrer.

Die Active Constructive Response Strategie bringt Einzelpersonen näher zusammen, indem sie anzeigt, dass der Befragte glaubt, dass das Ereignis signifikant ist, und auch, dass die Beziehung zwischen diesen Einzelpersonen signifikant ist. Mehr als die meisten Schüler müssen sich unsere traumatisierten Schüler als wichtig fühlen und dass sie jemanden in ihrem Leben haben, der sie schätzt. Active Constructive Response gibt uns eine Struktur, um den Studenten zu zeigen, dass wir genau das tun.…

Mit dem richtigen Bewerbungsfoto erfolgreich bewerben

Ein Bild mehr als 1000 Worte und für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Soweit so gut. Sich mit einem guten Bewerbungsfoto ins rechte Licht zu rücken ist nicht unbedingt schwer.

Da die meisten Unternehmen in Deutschland nach wie vor Wert auf ein gutes  Foto in der Bewerbung legen wird mit dem perfekten Bewerbungsbild die Chance beim Personaler erhöht und vielleicht wird man zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Bewerbungsfotos sind zwar keine Pflicht, gehören aber zum guten Ton. Um einen guten Eindruck zu hinterlassen, ist es empfehlenswert, seiner Bewerbung ein Bild beizufügen.

 

Bewerbungsfoto Größe und Format

Größe – Eine einheitliche Richtlinie für die Größe existiert nicht. Für die Bewerbungsfoto Größe kann ein Richtwert von 6 cm Höhe und 4,5 cm Breite genommen werden. Ist das Foto auf dem Deckblatt platziert, darf es ruhig ein bisschen größer sein.

Bildformat – Das klassische Format ist Hochformat. Wer ein bisschen mutiger ist, hat die Möglichkeit auch ein Foto in Querformat beizulegen. Diese sind seltener und sorgen evtl. für Aufmerksamkeit. Es ist eine Möglichkeit, sich von anderen Bewerbern abzuheben. Bewerbungsfotos für Deckblätter sind in der Regel etwas größer als Fotos für den Lebenslauf.

Wer beim Bewerbungsfoto Größe und Format beachtet, hat schon einmal die halbe Miete. Jedoch sollte der Fokus für ein gutes Foto auf Aussehen und Ausstrahlung liegen. Quelle: insti.de/bewerbung/bewerbungsfoto-groesse-format/

Was macht ein gutes Bewerbungsfoto aus

Darauf gibt es eine einfache Antwort: Ein professioneller Fotograf. Dieser ist in der Regel auf Bewerbungsfotos spezialisiert und kennt häufig kleine Kniffs und Tricks. Die wichtigsten Punkte:

  •       Kleidung – Das Outfit sollte zum Job passen. Wird in dem Beruf z. B. ein Anzug getragen, sollte sich das auch auf dem Bewerbungsfoto widerspiegeln.
  •       Frisur – Haare sollten auf dem Foto weder das Gesicht verdecken oder in irgendeiner Form extrem sein.
  •       Schmuck und Make-up – Kein zu aufdringlicher Schmuck wie übergroße Halsketten und vor allem keine großen Piercings.
  •       Gesichtsausdruck – Der berühmte “Erste Eindruck” und das gewinnende Lächeln sollten sich genau hier widerspiegeln. Ein freundlicher und natürlicher Gesichtsausdruck ist die beste Wahl.
  •       Bildausschnitt – Das Bewerbungsfoto sollte neben Ihrem Kopf, einen Teil der Schultern zeigen. Der Kopf darf leicht angeschnitten sein.
  •       Farbe – Schwarz Weiß oder Farbe ist Geschmackssache. Wichtig ist lediglich darauf zu achten, dass in einem farblosen Foto die Kontraste über die Bildharmonie entscheiden.
  •       Digitale Bewerbung – Bei Bewerbungen per Mail oder über ein Portal sollte das Bild am Lebenslauf eingefügt werden. Das Dokument sollte dann als PDF umgewandelt werden, damit sich das Format nicht weiter verschiebt.

Bewerbungsfoto – Das geht gar nicht

Ein Foto noch von der letzten Silvesterparty mit blutunterlaufene Augen und noch einem Glas Alkohol in der Hand? Ein Urlaubsfoto am Stand mit dem Arm des Freundes über der Schulter? Das sind eindeutige No Gos. Party- und Freizeit-Schnappschüsse haben in einer Bewerbung nichts zu suchen. Verwackelte, unscharfe oder auch uralte Fotos sind ebenfalls keine Option.

Bewerbungsfoto selber machen

Wer keine Lust auf einen Fotografen hat, kann sich auch selbst unter Beweis stellen.

Denn professionelle Bewerbungsbilder von einem Fotografen sind nicht gerade billig und manchmal hat man einfach nicht das Geld dazu.

Wer jedoch die Wahl hat, sollte lieber nicht selbst zur Kamera greifen. Die Chancen zu einem gelungenen Bewerbungsfoto zu kommen, sind nicht so hoch. Anstelle des Selbstauslösers lieber einen Freund bitte, ein Foto zu machen.

Warum ein Schulranzen Trolley sich lohnen wird

Wer ein Schulkind zu Hause hat, wird sich schon lange mit dem Thema auseinander setzen, welche Schultasche eigentlich gut für das eigene Kind ist? Nun kann genau diese Frage schon bald geklärt werden. Die meisten fürchten sich regelrecht davor eine Entscheidung zu treffen und umso wichtiger ist es, sich zu fragen, ob es vielleicht auch ein Schulranzen Trolley werden kann. Damit kann die Schule sicher besucht werden und es ist immer ausreichend Platz für alle Hefte und Bücher darin. Darüber hinaus bietet der Schultrolley auch für das Mittagessen ausreichend Platz. Man hat also die Qual der Wahl und muss sich jetzt nur noch für einen Trolley entscheiden, der in einem Schulranzen Trolley Test gut abgeschnitten hat. Hier wird die Wahl allerdings nicht schwer fallen, weil die Hersteller ihre eigenen Produkte ständigen Tests unterziehen und somit dafür sorgen, dass es immer ein hochwertiges und neues Modell am Markt gibt. Die besten Trolleys bekommen dann eine gute Note und somit können Eltern ganz sicher sein, ein gutes Modell für das eigene Kind gekauft zu haben. Jetzt ist aber noch mehr erforderlich und man sollte genauer hinschauen. So sollte vor allem der Boden sicher sein.

Warum der Trolley eine gute Variante ist?

Einen Trolley sollte man leicht tragen können, und somit sollte das Grundgewicht nicht zu hoch sein. Das Kind muss den Trolley von Zeit zu Zeit in der Schule befördern können und somit muss es ihm möglich sein, ihn einfach zu ziehen. Die Rollen sollten auf jeden Fall leichtgängig sein. Ist das nicht der Fall, dann wird das Kind sich schwer damit tun, den Schulranzen Trolley zu ziehen. Jetzt kommt es natürlich auch darauf an, dass der Trolley ausreichend Platz bietet. Die einzelnen Fächer sind meistens so aufteilt, dass im Innern Ordnung herrscht. Es gibt Fächer für Hefte und für Bücher. Oftmals sind in solchen Schultaschen auch separate Fächer angedacht. Heute besitzen viele Schulkinder bereits ein Handy und auch dafür sollte Platz vorhanden sein. Daneben kann man leicht eine Schülerkarte für Bus oder Bahn anbringen und somit muss diese nicht ständig heraus genommen werden. Im Schulranzen Trolley Test werden diese Hilfsmittel auf Herz und Nieren geprüft und Eltern können sicher sein, dass sie den richtigen Schultrolley für ihr Kind finden. Es gibt besonders farblich zahlreiche Variationen. Sogar themenspezifisch ist die Vielfalt groß. Mit einem guten und soliden Schulranzen wird also jedes Kind glücklich sein. Man kann wählen, ob es vielleicht eine Prinzessin sein soll oder doch eine Figur der Lieblingsserie.

Schultaschen mal anders

Der Trolley muss nicht auf den Schultern getragen werden. Es handelt sich dabei um eine Schultasche, die leicht zu befördern ist. Wenn das Kind einen guten Schulweg haben soll, dann ist es besser, wenn sie die Tasche hinter sich her ziehen. Diese sind auch leicht zu tragen, wenn das nötig ist.

Schul-Pädagogik: das Schulsystem wird vielseitiger

Die Schule soll Kindern ein gewisses Basiswissen vermitteln und sie auf ihren weiteren Lebens- und Bildungsweg vorbereiten. Soweit so gut. Das erworbene Wissen bildet dann in der Regel die Grundlage für die spätere Berufsfindung. Allerdings wird nicht nur reines Wissen verschiedener Fachrichtungen weitergegeben, sondern auch pädagogische Werte. Das bedeutet, dass die Schule auch einen erzieherischen Charakter hat.

In den ersten Jahren ist die Schule für die meisten Schüler ein spannender Ort. Um den Einstieg entspannt zu gestalten, sollten Eltern ihren Kindern als Schulanfängern den Schulstart leicht machen. Kinder brauchen Unterstützung und freuen sich über Zuspruch oder Unterstützung. Da reicht es als Eltern nicht aus, sich die Frage zu stellen, was kommt in die Schultüte meines Kindes rein? Sondern eher, wie kann ich mein Kind bestmöglich helfen, den ersten Schritt in den Schulalltag zu bewältigen.

Pädagogische Stile und das Verhalten der Schüler

Wie sollte sich der Schüler in Gegenwart seiner Mitschüler verhalten? Was bedeutet es, fair und gerecht mit anderen Menschen umzugehen? Wer steht im Mittelpunkt und wie ist die Beziehung zu den Lehrkräften definiert?

Pädagogische Stile gibt es viele und sie vereinen bildende und erzieherische Grundzüge zu einem Gesamtkonzept. Zu den bekanntesten Arten, Kindern das Wissen zu vermitteln, gehören die folgenden pädagogischen Stile…:

  • Montessori (ein Stil, der vor allem die Selbstständigkeit der Schüler in den Fokus rückt)
  • Waldorf (mit einem starken Fokus auf Handwerk und Kunst)
  • Integrativ (hier werden die Persönlichkeiten der Kinder auf besondere Weise berücksichtigt).

Der wohl klassischste pädagogische Stil lässt sich in den bekannten Regelschulen finden. Hier dominiert ein weitestgehend strikter Lehrplan, nach dem alle Schüler arbeiten müssen. Welcher der hier genannten Stile jedoch „der beste“ ist, ist immer auch vom Charakter des Kindes abhängig.

Wichtige Werte und ihre Vermittlung

Lehrer haben die Aufgabe, ihren Schülerinnen und Schülern den jeweiligen Lernstoff verständlich und im angepassten Tempo zu vermitteln. Nicht jedes Kind besitzt die gleichen Fähigkeiten und manche Schüler benötigen für gewisse Strukturen etwas mehr Zeit, um die entsprechende Materie zu begreifen. Dies lässt sich im Unterricht schnell feststellen. Hausaufgaben zeigen zudem oft, welche Kinder gut mit dem vermittelten Wissen zurechtkommen und welche nicht.

Um noch individueller auf die Bedürfnisse von Kindern eingehen zu können, wurde das Schulsystem im Laufe der Jahre um einige Stile erweitert. Besonders bekannt ist hierbei das Lehren nach Maria Montessori, dass die Selbstständigkeit der Kinder fördern soll. Das Konzept steht im Kontrast zum Frontalunterricht und arbeitet verstärkt auf der Basis von Gruppenarbeiten und dem weitestgehend selbstständigen Festlegen von Arbeitsinhalten.…

Studiengebühren in Österreich – welche Kosten kommen jetzt auf mich zu?

Schon lange wird darüber spekuliert und debattiert, aber jetzt scheint es, als ob die neue Regierung in Österreich sich für die Einführung der Studiengebühren entscheiden möchte. Bereits im Dezember 2017 gab es erste Informationen dazu in der Presse, dass die Studiengebühren mit einem so genannten Steuerbonus verrechnet werden.

Dies dürfte vor allem Medizinstudenten aus  Deutschland interessieren, denn bei diesen ist das Studium in Österreich sehr gefragt. Wer nach seinem Studium der Medizin in Österreich bleibt und hier einen Beruf annimmt, soll die Gebühren mit einem Steuerbonus verrechnen können. Anzumerken ist, dass die ÖVP und die FPÖ sich scheinbar schon auf allgemeine Studiengebühren geeinigt haben.

Noch steht jedoch nicht fest, ab wann diese eingeführt werden und in welcher Höhe sie überhaupt eingeführt werden sollen. In der Praxis wird darüber diskutiert, ob Studiengebühren zum Beispiel ab dem dritten Semester gezahlt werden müssen. Dies ist für viele Studierende von Vorteil, da meist in den ersten Wochen eine Phase der Orientierung stattfindet. Wer sich bewusst für ein Studium entscheidet, der soll natürlich auch entsprechend erst nach oder ab dem dritten Semester dafür bezahlen. Eine Auflistung der Studiengebühren finden Sie unter: https://www.foerderportal.at/studiengebuehren/.

Warum sind gerade Medizinstudenten in Österreich gefragt?

In Österreich gibt es was Ärzte und Mediziner angeht einen hohen Bedarf. Zahlreiche stellen sind aktuell und auch in den kommenden Jahren offen. Daher ist es natürlich attraktiv, wenn Absolventen aus Deutschland sowie aus anderen Ländern, die in Österreich ein hochqualifiziertes Studium absolviert haben, im Land bleiben und hier einem Beruf nachgehen. Wer über das Studium hinweg die entsprechenden Gebühren hat, kann die Chance nutzen und diese entsprechend über die Zeit nach dem Studium wieder zurück erstattet bekommen. Dies ist für die Studierenden sehr attraktiv und könnte einen Anreiz darstellen, im Land zu bleiben.

Wie hoch könnten die Gebühren je Semester ausfallen?

Es gibt verschiedene Diskussionen und Informationen in den Medien darüber, wie sich die potentiellen Studiengebühren in Österreich in Zahlen bemessen niederschlagen können. Fakt ist, dass darüber diskutiert wird, ob die Gebühren mit einem Beitrag von 500 Euro je Semester beziffert werden, oder das zum Beispiel viel zu hoch ist. Aktuell sind es vor allem Langzeitstudenten sowie Studenten aus nicht EU Ländern, die Gebühren bezahlen müssen. Diese belaufen sich auf 363,36 Euro je Semester und auf 726,72 Euro je Semester. Unter dem Strich betrachtet bedeutet dies eine finanzielle Mehrbelastung von 2x der genannten Summe für einen Zeitraum von 12 Monaten.

Welche Studienfächer sind in Österreich beliebt und wo kann studiert werden?

In Österreich gibt es zahlreiche beliebte Studienfächer, die zum Beispiel auf Bachelor und Master studiert werden können. Viele der Studienfächer können mit dem Abitur, bzw. dem Matura studiert werden. Bei einigen Fächern gibt es eine Aufnahmeprüfung. Das Studium kann an den Hochschulen des Landes Österreich sowie an den Fachhochschulen und an Privatuniversitäten absolviert werden. Besonders beliebt sind in Österreich zum Beispiel die Fächer der Naturwissenschaften, aber auch z.B. BWL und VWL sowie Medizin und verwandte Fächer. Grundsätzlich ist das Studium in Österreich international betrachtet von hoher Qualität, so dass die Universitäten im Inland sowie als auch im Ausland einen sehr guten Ruf genießen.…