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Personalien
Pater Johannes Siebner SJ wird am 17.Juli während des Kollegsfestes am ALoisiuskolleg als neuer Rektor eingeführt.
Es ist ehemaliger Schüler des Canisius-Kollegs in Berlin. Seit 1983 ist er Mitglied des Ordens. Er war 1987/88 im
jesuitischen Flüchtlingsdienst in Malaysia tätig. 1992 wurde er zum Priester geweiht. Von
1993 bis 2001 arbeitete er in Hamburg als Religionslehrer. Seit 2002 leitet er das Kolleg in Sankt Blasien.
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Pater Hans Weyer SJ, von 1955-59 als Erzieher, von 1969 bis 1995 als Lehrer mit den
Fächern Religion, Musik und Philosophie am Aloisiuskolleg reich wirkend, starb am 31.1.07.
Seit 1964 hatte P. Weyer bereits fünf Jahre Erfahrung an Lehr- und regionaler
Kaplantätigkeit im Bund Neu Deutschland am Kolleg in Büren/Westf. gesammelt. Darauf
griff er nach seiner Pensionierung im Aloisiuskolleg zurück. Begleitend zu Pfarreraufgaben in
Frankfurt/M., Beichtseelsorge in Koblenz und einem Gebetsapostolat in Trier war er bis
Oktober 2006 sehr aktiv für den ND tätig: als Kaplan der Gemeinschaft katholischer Männer
und Frauen im ND, auf Bundestagen und -wie seit Jahrzehnten vom Aloisiuskolleg aus- als
Seelsorger und Begleiter vieler Menschen und ihrer Familien. Seit 1995, als P. Weyer
eine schwere Herzoperationen überstand, gab es noch gesundheitliche Einbrüche durch Krebs, der
ihm die Kräfte seit November 2006 zunehmend raubte. Unter Anteilnahme vieler Menschen
wurde P. Hans Weyer am 8.Februar in Köln zu Grabe getragen.
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Pater Rainer Rendenbach SJ , Rektor des Aloisiuskollegs von 1977 bis 1983, ist in Berlin
gestorben. In seiner Amtszeit als Rektor unterrichtete er zugleich das Fach Chemie und
gelegentlich Mathematik. Mit dieser Fächerkombination hatte er vorher jahrzehntelang am St.
Ansgar Kolleg in Hamburg unterrichtet und die Schule geleitet. Mit Disziplin, Zähigkeit,
humorvollem Lebensmut und einem starken Glauben erholte Pater Rendenbach sich nach
1983 von einem Schlaganfall. Zwar körperlich eingeschränkt, aber mit großer geistiger
Beweglichkeit lebte P. Rendenbach bis Juli 1992 im Aloisiuskolleg und siedelte dann ins
Peter Faber Kolleg nach Berlin um. Dort starb er im Alter von 92 Jahren. In seiner
liebenswürdigen Art kommunizierte er bis dahin über Briefe, Gedichte, die er schrieb und
über das Telefon mit einem großen Bekannten- und Freundeskreis.
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