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Jesuits' European Education Project
Zum Europatag im Mai 2004 lud der Koordinator für internationale Begegnungen am Istituto Leone XIII
aus Mailand ihm bekannte Kolleginnen und Kollegen aus Litauen, Polen, Gent und vom Aloisiuskolleg nach Mailand ein,
um mit ihnen gemeinsam über ein gemeinsames Projekt nachzudenken. Während eines unterhaltsamen, aber auch
arbeitsreichen Wochenendes wurde die Idee zum JEEP-Projekt geboren. Die Idee ist, Schülerinnen und Schüler an einem
Ort zusammenzubringen und dort eine Sitzung des Europäischen Parlaments zu simulieren. In sieben Kommissionen, in
denen von jeder teilnehmenden Schule ein Schüler bzw. eine Schülerin sitzt, werden EU-weit aktuelle Themen aus der
jeweiligen nationalen Sicht diskutiert. Innerhalb von vier Tagen soll jede Kommission eine Resolution für das
Plenum des Europäischen Parlaments formulieren. Zum Abschluss werden dann in einer Plenumssitzung von den
Kommissionen die erarbeiteten Resolutionen vorgestellt, im Plenum diskutiert und dann zum Abschluss verabschiedet
oder abgelehnt. Das erste Treffen fand 2005 in Gent statt, dann folgte ein Treffen im Mai in Mailand. In 2007 fand
das Treffen in Vilnius, Litauen, statt. Es folgten Treffen in Marseille (Frankreich, 2008)und Gdynia (Polen, 2009).
Im März 2010 findet das nächste Treffen in Bonn statt.
Bilderschau zum Treffen in Vilnius 2007
Unsere Partnerschulen des JEEP-Projekts:
École de Provence Marseille
Istituto Leone XIII Mailand
Kaunas Jesuit Gymnasium Kaunas
Lyceé La Providence Amiens
Ogolnoksztalcace Liceum Jezuitow Gdynia
Sint-Barbaracollege Gent
Vilniaus Jezuitu Gimnazija Vilnius
Skolla Pjeter Meshkalla Scutari (Albanien)
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